{"id":25839,"date":"2017-01-05T12:36:00","date_gmt":"2017-01-05T12:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/tipps-wie-man-ein-fahrzeug-sicher-im-winter-nutzt\/"},"modified":"2024-09-02T13:53:03","modified_gmt":"2024-09-02T13:53:03","slug":"tipps-wie-man-ein-fahrzeug-sicher-im-winter-nutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/en\/tipps-wie-man-ein-fahrzeug-sicher-im-winter-nutzt\/","title":{"rendered":"Tipps, wie man ein Fahrzeug sicher im Winter nutzt"},"content":{"rendered":"<p>\n<p><em>Wenn die Temperatur f&auml;llt, wird <strong>Motor&ouml;l<\/strong> dichter und verliert seine Schmierf&auml;higkeit. Zus&auml;tzlich werden Motorelemente bei der Z&uuml;ndung, wenn der &Ouml;ldurchfluss behindert ist, nicht entsprechend beschmiert. Dies kann zu ernsten Besch&auml;digungen f&uuml;hren, die sich sp&auml;ter als z.B. zu hoher &Ouml;lverbrauch, zu niedriger Kompressionsdruck und Motorkraftverlust offenbaren. Ohne den &Ouml;ldurchfluss kommt es zu Reibungen von Metall auf Metall in den Lagern und es kann zu Besch&auml;digungen bei der Z&uuml;ndung oder zum Leistungsverlust des Motors kommen (sagt ein Experte der Firma <strong>Master-Sport Automobiltechnik (MS) GmbH).<\/strong><\/em><\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Um den Schutz des Motors bei niedrigen Temperaturen zu gew&auml;hrleisten, muss das Motor&ouml;l gegen zu hohe Verdichtung immun sein und fl&uuml;ssig bleiben, um einfachen und konstanten Durchfluss zu erm&ouml;glichen. Die meisten &Ouml;le, die auf Mineral&ouml;l-Basis produziert werden, haben die Tendenz, sehr an Dichte zu gewinnen, da Paraffin-Partikel sich bei niedriger Temperatur in Kristalle umwandeln. Im Gegensatz zu Mineral&ouml;len haben synthetische &Ouml;le sehr viel weniger Paraffin und bleiben dadurch eher fl&uuml;ssig und k&ouml;nnen dadurch wiederum bei Frost l&auml;nger fl&uuml;ssig bleiben und besseren Schutz f&uuml;r den Motor bieten. Ausgew&auml;hlte Klebrigkeitsklassen von synthetischen &Ouml;len wurden sogar speziell f&uuml;r niedrige Temperaturen entworfen. Gleichzeitig wird der Motor schneller gez&uuml;ndet und die Abnutzung wird minimalisiert.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Ohne auf den &Ouml;ltyp in unserem Motor zu achten, muss ein Fahrzeug bei einer Temperatur von -10 Grad oder weniger entsprechend gez&uuml;ndet werden. Was muss man dabei bedenken?<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Ohne sinnloses Erh&ouml;hen der Motordrehzahl<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Was man oft bei Z&uuml;ndungen im Winter beobachten kann, sin Fahrer die nach dem Einschalten des Motors zwei-drei Mal das Gaspedal bet&auml;tigen, um die Motordrehzahl zu steigern. Nichts k&ouml;nnte falscher sein. Wie vorher erw&auml;hnt, schmiert dichteres &Ouml;l die Pfannen des Motors nicht richtig und sie arbeiten durch Reibungen von Metall an Metall. Wenn wir zus&auml;tzlich Gas geben, zwingen wir den Motor zu h&ouml;herer Drehzahl, aber geben ihm gleichzeitig keine Zeit sich gut zu beschmieren. Noch schlechter wird die Situation mit Turboladern. Da die Turbine sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 000 Drehungen\/Min dreht (Erinnerung: Dieselmotoren haben bis zu 6000 Drehungen\/Min, Benzinmotoren bis zu 8000 Drehungen\/Min) und da das Beschmieren vom Motor (!!!) kommt, ist jedwede Erh&ouml;hung der Drehzahl ein langsamer und systematischer Tod f&uuml;r den Gleitlagermechanismus der Turbine.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Gez&uuml;ndet? Fahr!<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Ein weiterer Mythos, der durch einige Fahrer verbreitet wird, ist das das Auto eine Weile im Stillstand arbeiten soll bis sich die K&uuml;hlungsfl&uuml;ssigkeit aufgew&auml;rmt hat. Theoretisch ist die Situation, dass wir das Auto z&uuml;nden und sofort losfahren, am g&uuml;nstigsten. Nur dann werden der Widerstand bei der Fortbewegung (oft &uuml;ber Nachschnee-Schlamm), die Arbeit der Kurbelwelle und der Getriebewellen in dichtem &Ouml;l, die gew&uuml;nschte Temperatur schneller erreichen als ein eingeschalteter Motor im Stillstand. Praktisch kann man den Motor z&uuml;nden und dann Schnee von den Scheiben bei laufendem Motor beseitigen. Jedoch warten, bis der Motor eine h&ouml;here Temperatur erreicht und erst dann losfahren, ist ein Fehler.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Erste Momente w&auml;hrend der Fahrt<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Man sollte bedenken, dass niedrige Temperatur schlecht auf die Motor&ouml;le und das Getriebegeh&auml;use wirkt. Sto&szlig;d&auml;mpfer funktionieren auch nicht komplett, da die gr&ouml;&szlig;ere Dichte der Fl&uuml;ssigkeit in Sto&szlig;d&auml;mpfern und die Arbeit der Ventile so begrenzt ist, dass wir an den ersten Kilometern den Eindruck haben, dass wir in einer Holzkutsche fahren (mehr zum Thema Sto&szlig;d&auml;mpfer schreiben wir in einem separaten Text). In dem Fall kommen wir zur Situation, dass wir statt dem D&auml;mpfen der Karosserie-Schwingungen metallische St&ouml;&szlig;e der Elemente gegeneinander f&uuml;hlen. Dieser Zeitraum, bevor der Sto&szlig;d&auml;mpfer anf&auml;ngt korrekt zu funktionieren, kann zu Besch&auml;digungen des Sto&szlig;d&auml;mpfers oder sogar zur Zerst&ouml;rung der &ndash;durch &uuml;bertragene Schwingungen gef&auml;hrdeten &ndash;Befestigungen zur Karosserie und zum Schwingarm f&uuml;hren.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Vorsichtig beim Abschleppen<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Wenn es ein Problem beim Z&uuml;nden des Motors gibt, entscheiden sich viele Fahrer f&uuml;r das Abschleppen und das Z&uuml;nden des Motors durch die erzwungene Bewegung der Kurbelwelle nicht durch den Anlasser, sondern durch Radbewegungen. Leider wissen nur wenige Personen, dass in einem solchen Fall das Risiko, dass der Zahnriemen zerrissen oder abspringen kann, sehr viel h&ouml;her ist. Dies ist das Ergebnis von ung&uuml;nstiger Arbeit des Steuergetriebes. Wo der Anlasser die Kurbelwelle gleichm&auml;&szlig;ig in Bewegung bringt, wird beim Abschleppen die Kuppel pl&ouml;tzlich losgelassen und die Kurbelwelle wird gewaltvoll in Bewegung gebracht. Der Riemen kann solch starke Spannungen nicht aushalten und abspringen oder ganz rei&szlig;en. Dieses ung&uuml;nstige Ph&auml;nomen wird nur noch durch die niedrige Temperatur verst&auml;rkt, wodurch das &Ouml;l dichter wird und der Widerstand beim Z&uuml;nden des Motors sehr viel h&ouml;her ist.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Man sollte also bedenken: Im Winter den Motor immer sanft z&uuml;nden und die ersten Kilometer langsam und vorsichtig (indem man L&ouml;cher in der Fahrbahn vermeidet) fahren. Dar&uuml;ber hinaus, anstatt auf nette Nachbarn zu z&auml;hlen, sollte man einen funktionierenden Ersatz-Akkumulator haben.<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><p>Und die wichtigste Sache &ndash; das &Ouml;l muss entsprechende Schmiernormen erf&uuml;llen (mehr zum Thema &Ouml;l-Auswahl schreiben wir im Text: &bdquo;Motor&ouml;l, also auf was man Acht geben sollte&ldquo;).<\/p><div style=\"height:22px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/master-sport.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/max_1-35.jpg\" alt=\"\/&gt;&lt;\/figure&gt;\n&lt;\/p&gt;\"><\/figure><\/p><!-- \/wp:post-content --><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"20px\"} \/--><!-- wp:paragraph \/--><!-- wp:spacer {\"height\":\"22px\"} \/--><!-- wp:image {\"sizeSlug\":\"large\",\"linkDestination\":\"none\"} -->\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn die Temperatur f&auml;llt, wird Motor&ouml;l dichter und verliert seine Schmierf&auml;higkeit. 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Im Gegensatz zu Mineral&ouml;len haben synthetische &Ouml;le sehr viel weniger Paraffin und bleiben dadurch eher fl&uuml;ssig und k&ouml;nnen dadurch wiederum bei Frost l&auml;nger fl&uuml;ssig bleiben und besseren Schutz f&uuml;r den Motor bieten. Ausgew&auml;hlte Klebrigkeitsklassen von synthetischen &Ouml;len wurden sogar speziell f&uuml;r niedrige Temperaturen entworfen. Gleichzeitig wird der Motor schneller gez&uuml;ndet und die Abnutzung wird minimalisiert. Ohne auf den &Ouml;ltyp in unserem Motor zu achten, muss ein Fahrzeug bei einer Temperatur von -10 Grad oder weniger entsprechend gez&uuml;ndet werden. Was muss man dabei bedenken? Ohne sinnloses Erh&ouml;hen der Motordrehzahl Was man oft bei Z&uuml;ndungen im Winter beobachten kann, sin Fahrer die nach dem Einschalten des Motors zwei-drei Mal das Gaspedal bet&auml;tigen, um die Motordrehzahl zu steigern. Nichts k&ouml;nnte falscher sein. Wie vorher erw&auml;hnt, schmiert dichteres &Ouml;l die Pfannen des Motors nicht richtig und sie arbeiten durch Reibungen von Metall an Metall. Wenn wir zus&auml;tzlich Gas geben, zwingen wir den Motor zu h&ouml;herer Drehzahl, aber geben ihm gleichzeitig keine Zeit sich gut zu beschmieren. Noch schlechter wird die Situation mit Turboladern. Da die Turbine sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 000 Drehungen\/Min dreht (Erinnerung: Dieselmotoren haben bis zu 6000 Drehungen\/Min, Benzinmotoren bis zu 8000 Drehungen\/Min) und da das Beschmieren vom Motor (!!!) kommt, ist jedwede Erh&ouml;hung der Drehzahl ein langsamer und systematischer Tod f&uuml;r den Gleitlagermechanismus der Turbine. Gez&uuml;ndet? Fahr! Ein weiterer Mythos, der durch einige Fahrer verbreitet wird, ist das das Auto eine Weile im Stillstand arbeiten soll bis sich die K&uuml;hlungsfl&uuml;ssigkeit aufgew&auml;rmt hat. Theoretisch ist die Situation, dass wir das Auto z&uuml;nden und sofort losfahren, am g&uuml;nstigsten. Nur dann werden der Widerstand bei der Fortbewegung (oft &uuml;ber Nachschnee-Schlamm), die Arbeit der Kurbelwelle und der Getriebewellen in dichtem &Ouml;l, die gew&uuml;nschte Temperatur schneller erreichen als ein eingeschalteter Motor im Stillstand. Praktisch kann man den Motor z&uuml;nden und dann Schnee von den Scheiben bei laufendem Motor beseitigen. Jedoch warten, bis der Motor eine h&ouml;here Temperatur erreicht und erst dann losfahren, ist ein Fehler. Erste Momente w&auml;hrend der Fahrt Man sollte bedenken, dass niedrige Temperatur schlecht auf die Motor&ouml;le und das Getriebegeh&auml;use wirkt. Sto&szlig;d&auml;mpfer funktionieren auch nicht komplett, da die gr&ouml;&szlig;ere Dichte der Fl&uuml;ssigkeit in Sto&szlig;d&auml;mpfern und die Arbeit der Ventile so begrenzt ist, dass wir an den ersten Kilometern den Eindruck haben, dass wir in einer Holzkutsche fahren (mehr zum Thema Sto&szlig;d&auml;mpfer schreiben wir in einem separaten Text). In dem Fall kommen wir zur Situation, dass wir statt dem D&auml;mpfen der Karosserie-Schwingungen metallische St&ouml;&szlig;e der Elemente gegeneinander f&uuml;hlen. Dieser Zeitraum, bevor der Sto&szlig;d&auml;mpfer anf&auml;ngt korrekt zu funktionieren, kann zu Besch&auml;digungen des Sto&szlig;d&auml;mpfers oder sogar zur Zerst&ouml;rung der &ndash;durch &uuml;bertragene Schwingungen gef&auml;hrdeten &ndash;Befestigungen zur Karosserie und zum Schwingarm f&uuml;hren. Vorsichtig beim Abschleppen Wenn es ein Problem beim Z&uuml;nden des Motors gibt, entscheiden sich viele Fahrer f&uuml;r das Abschleppen und das Z&uuml;nden des Motors durch die erzwungene Bewegung der Kurbelwelle nicht durch den Anlasser, sondern durch Radbewegungen. Leider wissen nur wenige Personen, dass in einem solchen Fall das Risiko, dass der Zahnriemen zerrissen oder abspringen kann, sehr viel h&ouml;her ist. Dies ist das Ergebnis von ung&uuml;nstiger Arbeit des Steuergetriebes. Wo der Anlasser die Kurbelwelle gleichm&auml;&szlig;ig in Bewegung bringt, wird beim Abschleppen die Kuppel pl&ouml;tzlich losgelassen und die Kurbelwelle wird gewaltvoll in Bewegung gebracht. Der Riemen kann solch starke Spannungen nicht aushalten und abspringen oder ganz rei&szlig;en. Dieses ung&uuml;nstige Ph&auml;nomen wird nur noch durch die niedrige Temperatur verst&auml;rkt, wodurch das &Ouml;l dichter wird und der Widerstand beim Z&uuml;nden des Motors sehr viel h&ouml;her ist. Man sollte also bedenken: Im Winter den Motor immer sanft z&uuml;nden und die ersten Kilometer langsam und vorsichtig (indem man L&ouml;cher in der Fahrbahn vermeidet) fahren. Dar&uuml;ber hinaus, anstatt auf nette Nachbarn zu z&auml;hlen, sollte man einen funktionierenden Ersatz-Akkumulator haben. 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Im Gegensatz zu Mineral&ouml;len haben synthetische &Ouml;le sehr viel weniger Paraffin und bleiben dadurch eher fl&uuml;ssig und k&ouml;nnen dadurch wiederum bei Frost l&auml;nger fl&uuml;ssig bleiben und besseren Schutz f&uuml;r den Motor bieten. Ausgew&auml;hlte Klebrigkeitsklassen von synthetischen &Ouml;len wurden sogar speziell f&uuml;r niedrige Temperaturen entworfen. Gleichzeitig wird der Motor schneller gez&uuml;ndet und die Abnutzung wird minimalisiert. Ohne auf den &Ouml;ltyp in unserem Motor zu achten, muss ein Fahrzeug bei einer Temperatur von -10 Grad oder weniger entsprechend gez&uuml;ndet werden. Was muss man dabei bedenken? Ohne sinnloses Erh&ouml;hen der Motordrehzahl Was man oft bei Z&uuml;ndungen im Winter beobachten kann, sin Fahrer die nach dem Einschalten des Motors zwei-drei Mal das Gaspedal bet&auml;tigen, um die Motordrehzahl zu steigern. Nichts k&ouml;nnte falscher sein. 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Theoretisch ist die Situation, dass wir das Auto z&uuml;nden und sofort losfahren, am g&uuml;nstigsten. Nur dann werden der Widerstand bei der Fortbewegung (oft &uuml;ber Nachschnee-Schlamm), die Arbeit der Kurbelwelle und der Getriebewellen in dichtem &Ouml;l, die gew&uuml;nschte Temperatur schneller erreichen als ein eingeschalteter Motor im Stillstand. Praktisch kann man den Motor z&uuml;nden und dann Schnee von den Scheiben bei laufendem Motor beseitigen. Jedoch warten, bis der Motor eine h&ouml;here Temperatur erreicht und erst dann losfahren, ist ein Fehler. Erste Momente w&auml;hrend der Fahrt Man sollte bedenken, dass niedrige Temperatur schlecht auf die Motor&ouml;le und das Getriebegeh&auml;use wirkt. Sto&szlig;d&auml;mpfer funktionieren auch nicht komplett, da die gr&ouml;&szlig;ere Dichte der Fl&uuml;ssigkeit in Sto&szlig;d&auml;mpfern und die Arbeit der Ventile so begrenzt ist, dass wir an den ersten Kilometern den Eindruck haben, dass wir in einer Holzkutsche fahren (mehr zum Thema Sto&szlig;d&auml;mpfer schreiben wir in einem separaten Text). In dem Fall kommen wir zur Situation, dass wir statt dem D&auml;mpfen der Karosserie-Schwingungen metallische St&ouml;&szlig;e der Elemente gegeneinander f&uuml;hlen. Dieser Zeitraum, bevor der Sto&szlig;d&auml;mpfer anf&auml;ngt korrekt zu funktionieren, kann zu Besch&auml;digungen des Sto&szlig;d&auml;mpfers oder sogar zur Zerst&ouml;rung der &ndash;durch &uuml;bertragene Schwingungen gef&auml;hrdeten &ndash;Befestigungen zur Karosserie und zum Schwingarm f&uuml;hren. Vorsichtig beim Abschleppen Wenn es ein Problem beim Z&uuml;nden des Motors gibt, entscheiden sich viele Fahrer f&uuml;r das Abschleppen und das Z&uuml;nden des Motors durch die erzwungene Bewegung der Kurbelwelle nicht durch den Anlasser, sondern durch Radbewegungen. Leider wissen nur wenige Personen, dass in einem solchen Fall das Risiko, dass der Zahnriemen zerrissen oder abspringen kann, sehr viel h&ouml;her ist. Dies ist das Ergebnis von ung&uuml;nstiger Arbeit des Steuergetriebes. Wo der Anlasser die Kurbelwelle gleichm&auml;&szlig;ig in Bewegung bringt, wird beim Abschleppen die Kuppel pl&ouml;tzlich losgelassen und die Kurbelwelle wird gewaltvoll in Bewegung gebracht. Der Riemen kann solch starke Spannungen nicht aushalten und abspringen oder ganz rei&szlig;en. Dieses ung&uuml;nstige Ph&auml;nomen wird nur noch durch die niedrige Temperatur verst&auml;rkt, wodurch das &Ouml;l dichter wird und der Widerstand beim Z&uuml;nden des Motors sehr viel h&ouml;her ist. Man sollte also bedenken: Im Winter den Motor immer sanft z&uuml;nden und die ersten Kilometer langsam und vorsichtig (indem man L&ouml;cher in der Fahrbahn vermeidet) fahren. Dar&uuml;ber hinaus, anstatt auf nette Nachbarn zu z&auml;hlen, sollte man einen funktionierenden Ersatz-Akkumulator haben. 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Wie vorher erw&auml;hnt, schmiert dichteres &Ouml;l die Pfannen des Motors nicht richtig und sie arbeiten durch Reibungen von Metall an Metall. Wenn wir zus&auml;tzlich Gas geben, zwingen wir den Motor zu h&ouml;herer Drehzahl, aber geben ihm gleichzeitig keine Zeit sich gut zu beschmieren. Noch schlechter wird die Situation mit Turboladern. Da die Turbine sich mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 000 Drehungen\/Min dreht (Erinnerung: Dieselmotoren haben bis zu 6000 Drehungen\/Min, Benzinmotoren bis zu 8000 Drehungen\/Min) und da das Beschmieren vom Motor (!!!) kommt, ist jedwede Erh&ouml;hung der Drehzahl ein langsamer und systematischer Tod f&uuml;r den Gleitlagermechanismus der Turbine. Gez&uuml;ndet? Fahr! Ein weiterer Mythos, der durch einige Fahrer verbreitet wird, ist das das Auto eine Weile im Stillstand arbeiten soll bis sich die K&uuml;hlungsfl&uuml;ssigkeit aufgew&auml;rmt hat. 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