{"id":25912,"date":"2017-04-13T07:40:00","date_gmt":"2017-04-13T07:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/bremsen-geschieht-nicht-nur-durch-bremsscheiben-und-bremsklotze-erklaren-master-sport-ingenieure\/"},"modified":"2024-09-02T13:54:11","modified_gmt":"2024-09-02T13:54:11","slug":"bremsen-geschieht-nicht-nur-durch-bremsscheiben-und-bremsklotze-erklaren-master-sport-ingenieure","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/bremsen-geschieht-nicht-nur-durch-bremsscheiben-und-bremsklotze-erklaren-master-sport-ingenieure\/","title":{"rendered":"Bremsen geschieht nicht nur durch Bremsscheiben und Bremskl\u00f6tze \u2013 erkl\u00e4ren Master-Sport-Ingenieure"},"content":{"rendered":"<p>\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-ingenieure-der-firma-master-sport-haben-besonderen-wert-auf-das-thema-des-bremsens-eines-fahrzeugs-im-zusammenhang-mit-seinem-technischen-stand-und-des-verhaltens-des-fahrers-gelegt\">Ingenieure der Firma Master-Sport haben besonderen Wert auf das Thema des Bremsens eines Fahrzeugs im Zusammenhang mit seinem technischen Stand und des Verhaltens des Fahrers gelegt.<\/h2><p>Theoretisch ist der Bremsweg (auf den sich viele Autohersteller und Journalisten, die diese Meinungen duplizieren, berufen) die Distanz, w&auml;hrend der das Auto nach dem Einschalten der Bremsen bis zum kompletten Stillstand, sich noch in Bewegung befindet.<br>Ohne Sie mit physischen Berechnungen zu langweilen, werden wir der ungef&auml;hre Bremsweg eines Kraftfahrzeugs &ndash; anhand der Abk&uuml;rzung in Physikb&uuml;chern &ndash; auf trockener Oberfl&auml;che aus der Formel h=0,0052v&sup2; berechnen, wobei &bdquo;h&ldquo; die Distanz symbolisiert und &bdquo;v&ldquo; die Geschwindigkeit in km\/h ist (das Produkt der Versp&auml;tung &bdquo;a&ldquo; und der Reibungskoeffizient wurden als &uuml;ber 7 m\/s2 angenommen).<br>Dies bedeutet, dass <strong>der Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 50 km\/h 13m betr&auml;gt, 25,48m bei 70 km\/h, bei 90 km\/h schon 42,12m, bei 100 km\/h sind es schon 52m und bei 120 km\/h sogar 74,88m.<\/strong><br>In Wirklichkeit ist aber der Anhalteweg interessant, also die Strecke zwischen dem Moment, wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum kompletten Stillstand des Fahrzeugs. Somit ist der vorhin berechnete Bremsweg (50km\/h-13m, 70km\/h-25,48m, 90km\/h-42,12, 100km\/h- 52m, 120 km\/h-74,88m) nur ein Teilfaktor.<br>Der wirkliche Anhalteweg ist die Summe des Bremswegs und der Entfernung, die das Auto in der Zeit der Reaktion des Fahrers &uuml;berwindet, sowie der Entfernung w&auml;hrend des L&ouml;schens aller Leerl&auml;ufe in der Bremsanlage (und der Beseitigung der Leerl&auml;ufe in der Aufh&auml;ngung).<\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><h2 id=\"h-die-fahrerreaktion\">DIE FAHRERREAKTION<\/h2><p>Es wird angenommen, dass vom Zeitpunkt wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum Moment, wenn er seinen Fu&szlig; auf das Bremspedal setzt, zwischen 0,5 bis 1 Sekunde betr&auml;gt. In dieser Zeitspanne registriert das Auge die Situation und gibt die Information an das Gehirn weiter, wo das Bild verifiziert und die Gefahr eingesch&auml;tzt wird. Als n&auml;chstes wird ein Nervenimpuls weitergegeben, der die Fu&szlig;bewegung und das Bet&auml;tigen des Bremspedals verursacht.<br><strong>Die Geschwindigkeit, mit der unser Gehirn diese Aktion ausf&uuml;hrt, h&auml;ngt von zwei Sachen ab: unserer Stimmung und unserer bedingten Reflexe.<\/strong><br><strong>Unsere Stimmung<\/strong> ist eine Kombination von Faktoren, die korrektes Sehverm&ouml;gen (Schnelligkeit, mit der wir das Hindernis ausmachen k&ouml;nnen), korrekte und schnelle Gehirnreaktionen (diese Funktion wird durch psychotropische Mittel, Alkohol, Drogen, als auch durch Krankheiten oder erh&ouml;hte Temperatur verschlechtert) und schnelle Bewegung unserer K&ouml;rperteile erm&ouml;glichen (verschlechtert durch M&uuml;digkeit von Trainings, Verletzungen, unpassende Kleidung usw.).<br><strong>Bedingte Reflexe<\/strong> sind die Abgrenzung von Gehirnfunktionen zum unmittelbaren Minimum mit dem Prinzip von Einsen und Nullen, d.h. Gefahr-Reaktion. Eine solche Situation bedarf aber, dass bestimmte Gewohnheiten ausgearbeitet werden und diese k&ouml;nnen nur durch mehrst&uuml;ndiges Training gewonnen werden (generell ist das die Anzahl der gefahrenen Kilometer).<br>Nichtsdestotrotz <strong>sollte man bemerken, dass &ndash; auf die Schnelligkeit und das Lernen von guten Angewohnheiten ungeachtet &ndash; das Auto ohnehin im Leerlauf fahren wird, bevor der Fahrer reagieren kann: 50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter.<\/strong><\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><h2 id=\"h-beseitigung-der-leerlaufe\">BESEITIGUNG DER LEERL&Auml;UFE<\/h2><p>Vom Zeitpunkt des Aufsetzens des Fu&szlig;es auf dem Bremspedal bis zum Kontakt des Bremsklotzes mit der Bremsscheibe vergeht auch eine Zeit von ca. 0,5-1 Sekunde. Also bewegt sich das Fahrzeug im Leerlauf erneut um ein paar zus&auml;tzliche Meter <strong>(50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter).<\/strong> Dies ist der Effekt zweier Faktoren: das Erzeugen des entsprechenden Drucks im Bremssystem und die Druckkraft auf das Bremspedal.<br>Warum das Erzeugen von entsprechendem Druck in einer funktionierenden Anlage so wichtig ist um Leerl&auml;ufe zu eliminieren: <strong>Bremspedal-Pumpenkolben, Kolbenanschl&uuml;sse &ndash; Bremskl&ouml;tze, Bremskl&ouml;tze &ndash; Bremsscheiben<\/strong>, zeugt am besten die Tatsache, dass dies eine Priorit&auml;t im PRE-SAFE-System von Mercedes (patentiert in 2002; zuerst bei der S-Klasse angewendet) ist.<br><strong>Wenn die Elemente des Bremssystems abgenutzt sind, au&szlig;er der &bdquo;normalen&ldquo; Beseitigung der Leerl&auml;ufe, die von der Anlagenkonstruktion resultieren, kommt noch die Reduzierung des l&auml;ngeren Abstands, der vom Bremsbelag zu den Scheiben &uuml;berwinden werden muss (vor allem bei deformierten Scheiben) und die l&auml;ngere Zeit, die das System braucht um normal bremsen zu k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich verursachen Lockerungen in der Aufh&auml;ngung, dass auf die Bolzen weitere Kr&auml;fte auswirken, die wiederum zum Verlust der Richtungsstabilit&auml;t herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen.<\/strong> Druckkraft auf das Bremspedal<br>Die Druckkraft ist nicht sofort maximal, sondern w&auml;chst linear bei normaler Fu&szlig;bewegung an. Oft ist es aber der Fall, dass der Fahrer das Bremspedal heftig bet&auml;tigt und dann den Fu&szlig; zur&uuml;cknimmt und somit den Druck in der Anlage und auf die Bremsscheiben verkleinert. Um dieses Ph&auml;nomen zu eliminieren, wurde das sogenannte BAS (Brake Assist System) angewendet, das bei heftigen Druck auf das Bremspedal die &bdquo;Unterst&uuml;tzung gegen Drucknachlass im System&ldquo; aktiviert.<br><strong>Wie man an dieser Zusammenstellung sehen kann, &uuml;berwindet ein komplett funktionsf&auml;higes Fahrzeug mit einem sehr guten Fahrer bei einer Geschwindigkeit von 100 km\/h &uuml;ber 27 Meter, bevor es &uuml;berhaupt anf&auml;ngt an Geschwindigkeit zu verlieren. Wenn das Fahrzeug jedoch nicht in bestem technischem Zustand und der Fahrer nicht bei gutem Selbstbewusstsein sind, kann diese Strecke sogar um 50 Meter l&auml;nger werden!!!!<\/strong><\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><h2 id=\"h-der-bremsweg\">DER BREMSWEG<\/h2><p>Erst weiter f&auml;ngt der wirkliche Bremsweg an, der von der Reibung des Reifens mit der Fahrbahn stammt.<br><strong>Wenn wir die Formel f&uuml;r die Reibungsst&auml;rke, die das Fahrzeug bremst, als T= m*&mu;*a annehmen (wobei m &ndash; Masse des Fahrzeugs, a &#8211; Beschleunigung\/Verz&ouml;gerung, &mu; &ndash; Reibungskoeffizient), sollte bemerkt werden, dass alles von der Oberfl&auml;che der Fahrbahn abh&auml;ngt.<\/strong> Beton-Oberfl&auml;chen sind am sichersten. Sie sind glatt, leicht rau und werden durch Regenschauer nicht allzu rutschig.<br>Beton: trocken &mu; = 0,8-1,0; nass &mu; = 0,6-0,8. Asphaltoberfl&auml;chen sind sehr komfortabel zum Fahren, aber nur dann, wenn es trocken und nicht zu hei&szlig; ist. Wenn es regnet wird der Asphalt rutschig und bedarf sehr hoher Geschwindigkeitsminderung. An hitzigen Tagen wird der hei&szlig;e Asphalt weich und erhitzt die Reifen. Asphalt: trocken &mu; = 0,7-0,8; nass &mu; = 0,4-0,5. Oberfl&auml;chen aus Basalt-Pflastersteinen werden durch Abnutzung gef&auml;hrlich glatt und bei Regen sehr rutschig. Pflasterstein: trocken &mu; = 0,6-0,7; nass &mu; = 0,3-0,5. Im Falle von Feldstra&szlig;en ist die Art des Erdbodens entscheidend. Feldwege: trocken &mu; = 0,5-0,6; nass &mu;= 0,3-0,4.<br>Wenn die Oberfl&auml;che (gleichg&uuml;ltig welcher Art) von dichter Schneeschicht bedeckt wird, wird die Haftung der Reifen zur Fahrbahn kleiner und der Koeffizient betr&auml;gt nun &mu; = 0,1-0,4. Wenn die Oberfl&auml;che mit einer Eisschicht bedeckt wird (Glatteis), wird die Haftungskraft fast komplett aufgehoben. Glatteis: &mu; = 0,05-0,15. Als Beispiel ist es gut, die zwei extremsten Werte nebeneinander zu stellen: trockener Beton &mu; = 1,0 und Beton mit Eisschicht &mu; = 0,05, d.h.: auf Glatteis wird die Haftungskraft der Reifen zur Fahrbahn 20 Mal kleiner.<br>All das bringt uns zum Schluss, dass sogar die besten Bremsscheiben\/-Kl&ouml;tze bei mangelhaftem technischem Zustand des Fahrzeugs und psychischem Zustand des Fahrers nicht immer dazu f&uuml;hren werden, dass das Bremsen tadellos verl&auml;uft. Daher auch der Vorschlag der Ingenieure der Firma <strong>Master-Sport:<br>Wenn so viele Faktoren auf den Anhalteweg Einfluss haben, sollte man sich wenigstens der Qualit&auml;t der Bremsscheiben\/-Kl&ouml;tze sicher sein. Am besten ist es den Forschungsergebnissen aus Laboratorien und der ECE R-90 Norm zu vertrauen, deren Symbol dauerhaft auf der Bremsscheibe\/dem Bremsklotz aufgetragen sein sollte. Dieses Symbol garantiert, dass die Zustimmung der akkreditierten Laboratorien vorhanden ist, die das besagte Produkt vielseitig getestet haben.<\/strong><\/p><div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div><div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.master-sport.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/max_1-1.jpg\" alt=\" class=\" wp-image-21416><\/figure><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ingenieure der Firma Master-Sport haben besonderen Wert auf das Thema des Bremsens eines Fahrzeugs im Zusammenhang mit seinem technischen Stand und des Verhaltens des Fahrers gelegt. Theoretisch ist der Bremsweg (auf den sich viele Autohersteller und Journalisten, die diese Meinungen duplizieren, berufen) die Distanz, w&auml;hrend der das Auto nach dem Einschalten der Bremsen bis zum kompletten Stillstand, sich noch in Bewegung befindet.Ohne Sie mit physischen Berechnungen zu langweilen, werden wir der ungef&auml;hre Bremsweg eines Kraftfahrzeugs &ndash; anhand der Abk&uuml;rzung in Physikb&uuml;chern &ndash; auf trockener Oberfl&auml;che aus der Formel h=0,0052v&sup2; berechnen, wobei &bdquo;h&ldquo; die Distanz symbolisiert und &bdquo;v&ldquo; die Geschwindigkeit in km\/h ist (das Produkt der Versp&auml;tung &bdquo;a&ldquo; und der Reibungskoeffizient wurden als &uuml;ber 7 m\/s2 angenommen).Dies bedeutet, dass der Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 50 km\/h 13m betr&auml;gt, 25,48m bei 70 km\/h, bei 90 km\/h schon 42,12m, bei 100 km\/h sind es schon 52m und bei 120 km\/h sogar 74,88m.In Wirklichkeit ist aber der Anhalteweg interessant, also die Strecke zwischen dem Moment, wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum kompletten Stillstand des Fahrzeugs. Somit ist der vorhin berechnete Bremsweg (50km\/h-13m, 70km\/h-25,48m, 90km\/h-42,12, 100km\/h- 52m, 120 km\/h-74,88m) nur ein Teilfaktor.Der wirkliche Anhalteweg ist die Summe des Bremswegs und der Entfernung, die das Auto in der Zeit der Reaktion des Fahrers &uuml;berwindet, sowie der Entfernung w&auml;hrend des L&ouml;schens aller Leerl&auml;ufe in der Bremsanlage (und der Beseitigung der Leerl&auml;ufe in der Aufh&auml;ngung). DIE FAHRERREAKTION Es wird angenommen, dass vom Zeitpunkt wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum Moment, wenn er seinen Fu&szlig; auf das Bremspedal setzt, zwischen 0,5 bis 1 Sekunde betr&auml;gt. In dieser Zeitspanne registriert das Auge die Situation und gibt die Information an das Gehirn weiter, wo das Bild verifiziert und die Gefahr eingesch&auml;tzt wird. Als n&auml;chstes wird ein Nervenimpuls weitergegeben, der die Fu&szlig;bewegung und das Bet&auml;tigen des Bremspedals verursacht.Die Geschwindigkeit, mit der unser Gehirn diese Aktion ausf&uuml;hrt, h&auml;ngt von zwei Sachen ab: unserer Stimmung und unserer bedingten Reflexe.Unsere Stimmung ist eine Kombination von Faktoren, die korrektes Sehverm&ouml;gen (Schnelligkeit, mit der wir das Hindernis ausmachen k&ouml;nnen), korrekte und schnelle Gehirnreaktionen (diese Funktion wird durch psychotropische Mittel, Alkohol, Drogen, als auch durch Krankheiten oder erh&ouml;hte Temperatur verschlechtert) und schnelle Bewegung unserer K&ouml;rperteile erm&ouml;glichen (verschlechtert durch M&uuml;digkeit von Trainings, Verletzungen, unpassende Kleidung usw.).Bedingte Reflexe sind die Abgrenzung von Gehirnfunktionen zum unmittelbaren Minimum mit dem Prinzip von Einsen und Nullen, d.h. Gefahr-Reaktion. Eine solche Situation bedarf aber, dass bestimmte Gewohnheiten ausgearbeitet werden und diese k&ouml;nnen nur durch mehrst&uuml;ndiges Training gewonnen werden (generell ist das die Anzahl der gefahrenen Kilometer).Nichtsdestotrotz sollte man bemerken, dass &ndash; auf die Schnelligkeit und das Lernen von guten Angewohnheiten ungeachtet &ndash; das Auto ohnehin im Leerlauf fahren wird, bevor der Fahrer reagieren kann: 50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter. BESEITIGUNG DER LEERL&Auml;UFE Vom Zeitpunkt des Aufsetzens des Fu&szlig;es auf dem Bremspedal bis zum Kontakt des Bremsklotzes mit der Bremsscheibe vergeht auch eine Zeit von ca. 0,5-1 Sekunde. Also bewegt sich das Fahrzeug im Leerlauf erneut um ein paar zus&auml;tzliche Meter (50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter). Dies ist der Effekt zweier Faktoren: das Erzeugen des entsprechenden Drucks im Bremssystem und die Druckkraft auf das Bremspedal.Warum das Erzeugen von entsprechendem Druck in einer funktionierenden Anlage so wichtig ist um Leerl&auml;ufe zu eliminieren: Bremspedal-Pumpenkolben, Kolbenanschl&uuml;sse &ndash; Bremskl&ouml;tze, Bremskl&ouml;tze &ndash; Bremsscheiben, zeugt am besten die Tatsache, dass dies eine Priorit&auml;t im PRE-SAFE-System von Mercedes (patentiert in 2002; zuerst bei der S-Klasse angewendet) ist.Wenn die Elemente des Bremssystems abgenutzt sind, au&szlig;er der &bdquo;normalen&ldquo; Beseitigung der Leerl&auml;ufe, die von der Anlagenkonstruktion resultieren, kommt noch die Reduzierung des l&auml;ngeren Abstands, der vom Bremsbelag zu den Scheiben &uuml;berwinden werden muss (vor allem bei deformierten Scheiben) und die l&auml;ngere Zeit, die das System braucht um normal bremsen zu k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich verursachen Lockerungen in der Aufh&auml;ngung, dass auf die Bolzen weitere Kr&auml;fte auswirken, die wiederum zum Verlust der Richtungsstabilit&auml;t herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen. Druckkraft auf das BremspedalDie Druckkraft ist nicht sofort maximal, sondern w&auml;chst linear bei normaler Fu&szlig;bewegung an. Oft ist es aber der Fall, dass der Fahrer das Bremspedal heftig bet&auml;tigt und dann den Fu&szlig; zur&uuml;cknimmt und somit den Druck in der Anlage und auf die Bremsscheiben verkleinert. Um dieses Ph&auml;nomen zu eliminieren, wurde das sogenannte BAS (Brake Assist System) angewendet, das bei heftigen Druck auf das Bremspedal die &bdquo;Unterst&uuml;tzung gegen Drucknachlass im System&ldquo; aktiviert.Wie man an dieser Zusammenstellung sehen kann, &uuml;berwindet ein komplett funktionsf&auml;higes Fahrzeug mit einem sehr guten Fahrer bei einer Geschwindigkeit von 100 km\/h &uuml;ber 27 Meter, bevor es &uuml;berhaupt anf&auml;ngt an Geschwindigkeit zu verlieren. Wenn das Fahrzeug jedoch nicht in bestem technischem Zustand und der Fahrer nicht bei gutem Selbstbewusstsein sind, kann diese Strecke sogar um 50 Meter l&auml;nger werden!!!! DER BREMSWEG Erst weiter f&auml;ngt der wirkliche Bremsweg an, der von der Reibung des Reifens mit der Fahrbahn stammt.Wenn wir die Formel f&uuml;r die Reibungsst&auml;rke, die das Fahrzeug bremst, als T= m*&mu;*a annehmen (wobei m &ndash; Masse des Fahrzeugs, a &#8211; Beschleunigung\/Verz&ouml;gerung, &mu; &ndash; Reibungskoeffizient), sollte bemerkt werden, dass alles von der Oberfl&auml;che der Fahrbahn abh&auml;ngt. Beton-Oberfl&auml;chen sind am sichersten. Sie sind glatt, leicht rau und werden durch Regenschauer nicht allzu rutschig.Beton: trocken &mu; = 0,8-1,0; nass &mu; = 0,6-0,8. Asphaltoberfl&auml;chen sind sehr komfortabel zum Fahren, aber nur dann, wenn es trocken und nicht zu hei&szlig; ist. Wenn es regnet wird der Asphalt rutschig und bedarf sehr hoher Geschwindigkeitsminderung. An hitzigen Tagen wird der hei&szlig;e Asphalt weich und erhitzt die Reifen. Asphalt: trocken &mu; = 0,7-0,8; nass &mu; = 0,4-0,5. Oberfl&auml;chen aus Basalt-Pflastersteinen werden durch Abnutzung gef&auml;hrlich glatt und bei Regen sehr rutschig. Pflasterstein: trocken &mu; = 0,6-0,7; nass &mu; = 0,3-0,5. Im Falle von Feldstra&szlig;en ist die Art des Erdbodens entscheidend. Feldwege: trocken &mu; = 0,5-0,6; nass &mu;= 0,3-0,4.Wenn die Oberfl&auml;che (gleichg&uuml;ltig welcher Art) von dichter Schneeschicht bedeckt wird, wird die Haftung der Reifen zur Fahrbahn kleiner und der Koeffizient betr&auml;gt nun &mu; = 0,1-0,4. 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Somit ist der vorhin berechnete Bremsweg (50km\/h-13m, 70km\/h-25,48m, 90km\/h-42,12, 100km\/h- 52m, 120 km\/h-74,88m) nur ein Teilfaktor.Der wirkliche Anhalteweg ist die Summe des Bremswegs und der Entfernung, die das Auto in der Zeit der Reaktion des Fahrers &uuml;berwindet, sowie der Entfernung w&auml;hrend des L&ouml;schens aller Leerl&auml;ufe in der Bremsanlage (und der Beseitigung der Leerl&auml;ufe in der Aufh&auml;ngung). DIE FAHRERREAKTION Es wird angenommen, dass vom Zeitpunkt wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum Moment, wenn er seinen Fu&szlig; auf das Bremspedal setzt, zwischen 0,5 bis 1 Sekunde betr&auml;gt. In dieser Zeitspanne registriert das Auge die Situation und gibt die Information an das Gehirn weiter, wo das Bild verifiziert und die Gefahr eingesch&auml;tzt wird. Als n&auml;chstes wird ein Nervenimpuls weitergegeben, der die Fu&szlig;bewegung und das Bet&auml;tigen des Bremspedals verursacht.Die Geschwindigkeit, mit der unser Gehirn diese Aktion ausf&uuml;hrt, h&auml;ngt von zwei Sachen ab: unserer Stimmung und unserer bedingten Reflexe.Unsere Stimmung ist eine Kombination von Faktoren, die korrektes Sehverm&ouml;gen (Schnelligkeit, mit der wir das Hindernis ausmachen k&ouml;nnen), korrekte und schnelle Gehirnreaktionen (diese Funktion wird durch psychotropische Mittel, Alkohol, Drogen, als auch durch Krankheiten oder erh&ouml;hte Temperatur verschlechtert) und schnelle Bewegung unserer K&ouml;rperteile erm&ouml;glichen (verschlechtert durch M&uuml;digkeit von Trainings, Verletzungen, unpassende Kleidung usw.).Bedingte Reflexe sind die Abgrenzung von Gehirnfunktionen zum unmittelbaren Minimum mit dem Prinzip von Einsen und Nullen, d.h. Gefahr-Reaktion. Eine solche Situation bedarf aber, dass bestimmte Gewohnheiten ausgearbeitet werden und diese k&ouml;nnen nur durch mehrst&uuml;ndiges Training gewonnen werden (generell ist das die Anzahl der gefahrenen Kilometer).Nichtsdestotrotz sollte man bemerken, dass &ndash; auf die Schnelligkeit und das Lernen von guten Angewohnheiten ungeachtet &ndash; das Auto ohnehin im Leerlauf fahren wird, bevor der Fahrer reagieren kann: 50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter. BESEITIGUNG DER LEERL&Auml;UFE Vom Zeitpunkt des Aufsetzens des Fu&szlig;es auf dem Bremspedal bis zum Kontakt des Bremsklotzes mit der Bremsscheibe vergeht auch eine Zeit von ca. 0,5-1 Sekunde. Also bewegt sich das Fahrzeug im Leerlauf erneut um ein paar zus&auml;tzliche Meter (50 km\/h: 6,95-13,9 Meter, 70 km\/h: 9,7-19,4 Meter, 90 km\/h: 12,5 &ndash; 25 Meter, 100 km\/h: 13,9-27,8 Meter. 120 km\/h: 16,6-33,3 Meter). Dies ist der Effekt zweier Faktoren: das Erzeugen des entsprechenden Drucks im Bremssystem und die Druckkraft auf das Bremspedal.Warum das Erzeugen von entsprechendem Druck in einer funktionierenden Anlage so wichtig ist um Leerl&auml;ufe zu eliminieren: Bremspedal-Pumpenkolben, Kolbenanschl&uuml;sse &ndash; Bremskl&ouml;tze, Bremskl&ouml;tze &ndash; Bremsscheiben, zeugt am besten die Tatsache, dass dies eine Priorit&auml;t im PRE-SAFE-System von Mercedes (patentiert in 2002; zuerst bei der S-Klasse angewendet) ist.Wenn die Elemente des Bremssystems abgenutzt sind, au&szlig;er der &bdquo;normalen&ldquo; Beseitigung der Leerl&auml;ufe, die von der Anlagenkonstruktion resultieren, kommt noch die Reduzierung des l&auml;ngeren Abstands, der vom Bremsbelag zu den Scheiben &uuml;berwinden werden muss (vor allem bei deformierten Scheiben) und die l&auml;ngere Zeit, die das System braucht um normal bremsen zu k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich verursachen Lockerungen in der Aufh&auml;ngung, dass auf die Bolzen weitere Kr&auml;fte auswirken, die wiederum zum Verlust der Richtungsstabilit&auml;t herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen. Druckkraft auf das BremspedalDie Druckkraft ist nicht sofort maximal, sondern w&auml;chst linear bei normaler Fu&szlig;bewegung an. Oft ist es aber der Fall, dass der Fahrer das Bremspedal heftig bet&auml;tigt und dann den Fu&szlig; zur&uuml;cknimmt und somit den Druck in der Anlage und auf die Bremsscheiben verkleinert. Um dieses Ph&auml;nomen zu eliminieren, wurde das sogenannte BAS (Brake Assist System) angewendet, das bei heftigen Druck auf das Bremspedal die &bdquo;Unterst&uuml;tzung gegen Drucknachlass im System&ldquo; aktiviert.Wie man an dieser Zusammenstellung sehen kann, &uuml;berwindet ein komplett funktionsf&auml;higes Fahrzeug mit einem sehr guten Fahrer bei einer Geschwindigkeit von 100 km\/h &uuml;ber 27 Meter, bevor es &uuml;berhaupt anf&auml;ngt an Geschwindigkeit zu verlieren. Wenn das Fahrzeug jedoch nicht in bestem technischem Zustand und der Fahrer nicht bei gutem Selbstbewusstsein sind, kann diese Strecke sogar um 50 Meter l&auml;nger werden!!!! DER BREMSWEG Erst weiter f&auml;ngt der wirkliche Bremsweg an, der von der Reibung des Reifens mit der Fahrbahn stammt.Wenn wir die Formel f&uuml;r die Reibungsst&auml;rke, die das Fahrzeug bremst, als T= m*&mu;*a annehmen (wobei m &ndash; Masse des Fahrzeugs, a &#8211; Beschleunigung\/Verz&ouml;gerung, &mu; &ndash; Reibungskoeffizient), sollte bemerkt werden, dass alles von der Oberfl&auml;che der Fahrbahn abh&auml;ngt. Beton-Oberfl&auml;chen sind am sichersten. Sie sind glatt, leicht rau und werden durch Regenschauer nicht allzu rutschig.Beton: trocken &mu; = 0,8-1,0; nass &mu; = 0,6-0,8. Asphaltoberfl&auml;chen sind sehr komfortabel zum Fahren, aber nur dann, wenn es trocken und nicht zu hei&szlig; ist. Wenn es regnet wird der Asphalt rutschig und bedarf sehr hoher Geschwindigkeitsminderung. An hitzigen Tagen wird der hei&szlig;e Asphalt weich und erhitzt die Reifen. Asphalt: trocken &mu; = 0,7-0,8; nass &mu; = 0,4-0,5. Oberfl&auml;chen aus Basalt-Pflastersteinen werden durch Abnutzung gef&auml;hrlich glatt und bei Regen sehr rutschig. Pflasterstein: trocken &mu; = 0,6-0,7; nass &mu; = 0,3-0,5. Im Falle von Feldstra&szlig;en ist die Art des Erdbodens entscheidend. Feldwege: trocken &mu; = 0,5-0,6; nass &mu;= 0,3-0,4.Wenn die Oberfl&auml;che (gleichg&uuml;ltig welcher Art) von dichter Schneeschicht bedeckt wird, wird die Haftung der Reifen zur Fahrbahn kleiner und der Koeffizient betr&auml;gt nun &mu; = 0,1-0,4. 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Theoretisch ist der Bremsweg (auf den sich viele Autohersteller und Journalisten, die diese Meinungen duplizieren, berufen) die Distanz, w&auml;hrend der das Auto nach dem Einschalten der Bremsen bis zum kompletten Stillstand, sich noch in Bewegung befindet.Ohne Sie mit physischen Berechnungen zu langweilen, werden wir der ungef&auml;hre Bremsweg eines Kraftfahrzeugs &ndash; anhand der Abk&uuml;rzung in Physikb&uuml;chern &ndash; auf trockener Oberfl&auml;che aus der Formel h=0,0052v&sup2; berechnen, wobei &bdquo;h&ldquo; die Distanz symbolisiert und &bdquo;v&ldquo; die Geschwindigkeit in km\/h ist (das Produkt der Versp&auml;tung &bdquo;a&ldquo; und der Reibungskoeffizient wurden als &uuml;ber 7 m\/s2 angenommen).Dies bedeutet, dass der Bremsweg bei einer Geschwindigkeit von 50 km\/h 13m betr&auml;gt, 25,48m bei 70 km\/h, bei 90 km\/h schon 42,12m, bei 100 km\/h sind es schon 52m und bei 120 km\/h sogar 74,88m.In Wirklichkeit ist aber der Anhalteweg interessant, also die Strecke zwischen dem Moment, wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum kompletten Stillstand des Fahrzeugs. Somit ist der vorhin berechnete Bremsweg (50km\/h-13m, 70km\/h-25,48m, 90km\/h-42,12, 100km\/h- 52m, 120 km\/h-74,88m) nur ein Teilfaktor.Der wirkliche Anhalteweg ist die Summe des Bremswegs und der Entfernung, die das Auto in der Zeit der Reaktion des Fahrers &uuml;berwindet, sowie der Entfernung w&auml;hrend des L&ouml;schens aller Leerl&auml;ufe in der Bremsanlage (und der Beseitigung der Leerl&auml;ufe in der Aufh&auml;ngung). DIE FAHRERREAKTION Es wird angenommen, dass vom Zeitpunkt wenn der Fahrer die Gefahr bemerkt, bis zum Moment, wenn er seinen Fu&szlig; auf das Bremspedal setzt, zwischen 0,5 bis 1 Sekunde betr&auml;gt. In dieser Zeitspanne registriert das Auge die Situation und gibt die Information an das Gehirn weiter, wo das Bild verifiziert und die Gefahr eingesch&auml;tzt wird. Als n&auml;chstes wird ein Nervenimpuls weitergegeben, der die Fu&szlig;bewegung und das Bet&auml;tigen des Bremspedals verursacht.Die Geschwindigkeit, mit der unser Gehirn diese Aktion ausf&uuml;hrt, h&auml;ngt von zwei Sachen ab: unserer Stimmung und unserer bedingten Reflexe.Unsere Stimmung ist eine Kombination von Faktoren, die korrektes Sehverm&ouml;gen (Schnelligkeit, mit der wir das Hindernis ausmachen k&ouml;nnen), korrekte und schnelle Gehirnreaktionen (diese Funktion wird durch psychotropische Mittel, Alkohol, Drogen, als auch durch Krankheiten oder erh&ouml;hte Temperatur verschlechtert) und schnelle Bewegung unserer K&ouml;rperteile erm&ouml;glichen (verschlechtert durch M&uuml;digkeit von Trainings, Verletzungen, unpassende Kleidung usw.).Bedingte Reflexe sind die Abgrenzung von Gehirnfunktionen zum unmittelbaren Minimum mit dem Prinzip von Einsen und Nullen, d.h. Gefahr-Reaktion. 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Dies ist der Effekt zweier Faktoren: das Erzeugen des entsprechenden Drucks im Bremssystem und die Druckkraft auf das Bremspedal.Warum das Erzeugen von entsprechendem Druck in einer funktionierenden Anlage so wichtig ist um Leerl&auml;ufe zu eliminieren: Bremspedal-Pumpenkolben, Kolbenanschl&uuml;sse &ndash; Bremskl&ouml;tze, Bremskl&ouml;tze &ndash; Bremsscheiben, zeugt am besten die Tatsache, dass dies eine Priorit&auml;t im PRE-SAFE-System von Mercedes (patentiert in 2002; zuerst bei der S-Klasse angewendet) ist.Wenn die Elemente des Bremssystems abgenutzt sind, au&szlig;er der &bdquo;normalen&ldquo; Beseitigung der Leerl&auml;ufe, die von der Anlagenkonstruktion resultieren, kommt noch die Reduzierung des l&auml;ngeren Abstands, der vom Bremsbelag zu den Scheiben &uuml;berwinden werden muss (vor allem bei deformierten Scheiben) und die l&auml;ngere Zeit, die das System braucht um normal bremsen zu k&ouml;nnen. 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Um dieses Ph&auml;nomen zu eliminieren, wurde das sogenannte BAS (Brake Assist System) angewendet, das bei heftigen Druck auf das Bremspedal die &bdquo;Unterst&uuml;tzung gegen Drucknachlass im System&ldquo; aktiviert.Wie man an dieser Zusammenstellung sehen kann, &uuml;berwindet ein komplett funktionsf&auml;higes Fahrzeug mit einem sehr guten Fahrer bei einer Geschwindigkeit von 100 km\/h &uuml;ber 27 Meter, bevor es &uuml;berhaupt anf&auml;ngt an Geschwindigkeit zu verlieren. Wenn das Fahrzeug jedoch nicht in bestem technischem Zustand und der Fahrer nicht bei gutem Selbstbewusstsein sind, kann diese Strecke sogar um 50 Meter l&auml;nger werden!!!! DER BREMSWEG Erst weiter f&auml;ngt der wirkliche Bremsweg an, der von der Reibung des Reifens mit der Fahrbahn stammt.Wenn wir die Formel f&uuml;r die Reibungsst&auml;rke, die das Fahrzeug bremst, als T= m*&mu;*a annehmen (wobei m &ndash; Masse des Fahrzeugs, a &#8211; Beschleunigung\/Verz&ouml;gerung, &mu; &ndash; Reibungskoeffizient), sollte bemerkt werden, dass alles von der Oberfl&auml;che der Fahrbahn abh&auml;ngt. Beton-Oberfl&auml;chen sind am sichersten. Sie sind glatt, leicht rau und werden durch Regenschauer nicht allzu rutschig.Beton: trocken &mu; = 0,8-1,0; nass &mu; = 0,6-0,8. Asphaltoberfl&auml;chen sind sehr komfortabel zum Fahren, aber nur dann, wenn es trocken und nicht zu hei&szlig; ist. Wenn es regnet wird der Asphalt rutschig und bedarf sehr hoher Geschwindigkeitsminderung. An hitzigen Tagen wird der hei&szlig;e Asphalt weich und erhitzt die Reifen. Asphalt: trocken &mu; = 0,7-0,8; nass &mu; = 0,4-0,5. Oberfl&auml;chen aus Basalt-Pflastersteinen werden durch Abnutzung gef&auml;hrlich glatt und bei Regen sehr rutschig. Pflasterstein: trocken &mu; = 0,6-0,7; nass &mu; = 0,3-0,5. Im Falle von Feldstra&szlig;en ist die Art des Erdbodens entscheidend. Feldwege: trocken &mu; = 0,5-0,6; nass &mu;= 0,3-0,4.Wenn die Oberfl&auml;che (gleichg&uuml;ltig welcher Art) von dichter Schneeschicht bedeckt wird, wird die Haftung der Reifen zur Fahrbahn kleiner und der Koeffizient betr&auml;gt nun &mu; = 0,1-0,4. 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