{"version":"1.0","provider_name":"MasterSport","provider_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/","author_name":"admin","author_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/author\/admin\/","title":"Woher kommen Metallpartikel im Motor\u00f6l?","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"wmYzOCrOVg\"><a href=\"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/woher-kommen-metallpartikel-im-motorol\/\">Woher kommen Metallpartikel im Motor\u00f6l?<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/woher-kommen-metallpartikel-im-motorol\/embed\/#?secret=wmYzOCrOVg\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Woher kommen Metallpartikel im Motor\u00f6l?&#8220; &#8211; MasterSport\" data-secret=\"wmYzOCrOVg\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/max_1.jpg","thumbnail_width":800,"thumbnail_height":533,"description":"Zu Beginn ist zu betonen, dass der Motor keine &bdquo;Metallsp&auml;ne&ldquo; wie etwa bei der Bearbeitung produziert. Die in das &Ouml;l eindringenden Metallpartikel sind das Ergebnis der Reibung zwischen den Metalloberfl&auml;chen. Verhalten von aus dem Motor entnommenem &Ouml;l unter Einfluss eines MagnetenDies ist nat&uuml;rlich ein nachteiliges Ph&auml;nomen, und Motorenkonstrukteure legen gro&szlig;en Wert darauf, eine &Ouml;lleitung so zu bauen, dass die Reibung von Metallelementen verringert wird. Es ist jedoch unm&ouml;glich, an allen Kontaktstellen einen reibungsmindernden &Ouml;lfilm zu erzeugen. Ein typisches Beispiel ist der Kontakt zwischen Kolbenringen und Zylinderw&auml;nden. Es gibt drei grundlegende Arten von Ringen in Kolbenmotoren:&#8211; Dichtringe (dem Kolbenboden am n&auml;chsten), deren Aufgabe es ist, eine hohe Kompression aufrechtzuerhalten und das Eindringen von Abgasen aus dem Verbrennungsprozess in das Kurbelgeh&auml;use zu verhindern, &#8211; Dicht- und Abstreifringe (mittlerer Ring), deren Aufgabe es ist, die Gase zu stoppen die den Dichtungsring passiert haben, und &uuml;bersch&uuml;ssiges &Ouml;l von der Zylinderlauffl&auml;che abkratzen,&#8211; Abstreifringe (der untere Ring), die &uuml;bersch&uuml;ssiges &Ouml;l von der Zylinderlaufbuchse abstreifen und einen relativ d&uuml;nnen &Ouml;lfilm auf der Zylinderoberfl&auml;che hinterlassen.Wie aus dieser Berechnung ersichtlich, darf der Dichtring im Zylinderoberteil nicht mit dem &Ouml;lfilm in Ber&uuml;hrung kommen, da dieser durch die Dicht- und Abstreifringe begrenzt wird. Dies gilt insbesondere heute, wo strengere &ouml;kologische Standards eine Begrenzung der Verbrennung von &Ouml;lpartikeln erzwingen. Dieser fehlende &Ouml;lfilm am Zylinderkopf und die damit verbundene h&ouml;here Reibung (und gr&ouml;&szlig;erer Materialabrieb) sind bei der Demontage des Motors deutlich zu erkennen. Es ist das Arbeiten ohne &Ouml;lfilm, das bei gebrauchten Motoren die Aufweitung des oberen Teils der Zylinderlaufbuchse bewirkt. Konstruktive Gr&uuml;nde sind jedoch weniger sch&auml;dlich als Fahrl&auml;ssigkeit im Betrieb. Die Experten von Master-Sport beraten, was zu beachten ist, um eine gute Schmierung zu gew&auml;hrleisten, die Reibung zu verringern und die Bildung von Metallpartikeln zu verhindern. Periodischer &Ouml;l- und &Ouml;lfilterwechselIm Laufe des Verlaufs nehmen die Schmiereigenschaften des &Ouml;ls ab und es gew&auml;hrleistet folglich nicht die Erzeugung eines &Ouml;lfilms, der f&uuml;r die ordnungsgem&auml;&szlig;e Funktion der Kontaktelemente erforderlich ist. Daher empfiehlt jeder Hersteller einen &Ouml;lwechsel innerhalb einer bestimmten Frist. Es ist wichtig, den Filter beim Austausch zu wechseln. Andernfalls kann das neue &Ouml;l daran gehindert werden, durch den unver&auml;ndert verstopften Filter zu flie&szlig;en, sondern nur durch das &Uuml;berlaufventil, ohne zu reinigen und den auf dem Filtermaterial angesammelten Schmutz zu entfernen. Dies wiederum kann schnell zu einem Motorschaden f&uuml;hren. Es sei auch daran erinnert, dass die Bedingung f&uuml;r den &Ouml;lwechsel nicht nur die Laufleistung, sondern auch die Betriebszeit ist. Falsche Qualit&auml;t des SchmiermittelsDer Hersteller empfiehlt f&uuml;r jeden Motor die Verwendung von &Ouml;l, das den einschl&auml;gigen Normen entspricht. Ihre Nichteinhaltung kann zum &bdquo;Abrei&szlig;en&ldquo; des &Ouml;lfilms f&uuml;hren, d. h. zum Verlust der Schmierung. Kr&auml;ftiger Beginn mit cooler DynamikMotor&ouml;l flie&szlig;t bei Standardmotoren nach dem Abstellen des Motors und Stoppen der &Ouml;lpumpe in die &Ouml;lwanne (bei Sport- und Gel&auml;ndewagen wird der sogenannte Trockensumpf verwendet, bei dem die Pumpe &Ouml;l in den Tank saugt). Dadurch dr&uuml;ckt die &Ouml;lpumpe nach dem Starten des Motors diesen wieder in die &Ouml;lleitung. Daher sind die ersten Fahrmomente immer mit der Schwerstarbeit der Kontaktierelemente verbunden. Daher ist es wichtig, die Motorleistung zu begrenzen, bis die richtige Betriebstemperatur des Ger&auml;ts erreicht ist. &Ouml;lverd&uuml;nnungDie Schmiereigenschaften des &Ouml;ls verschlechtern sich erheblich, wenn es mit Kraftstoff oder K&uuml;hlmittel verd&uuml;nnt wird. Der erste Fall tritt immer w&auml;hrend eines Kaltstarts auf, wenn dem Zylinder eine gr&ouml;&szlig;ere Menge Kraftstoff zugef&uuml;hrt wird und seine unverbrannten Partikel an den Zylinderw&auml;nden hinunter in die &Ouml;lwanne flie&szlig;en. Es ist auch m&ouml;glich, dass eine zu hohe Kraftstoffdosis aufgrund von fehlerhaften Informationen, die von einem besch&auml;digten Sensor an das Motorsteuerger&auml;t gesendet werden, abgegeben wird.Das &Ouml;l wird durch das K&uuml;hlmittel infolge mechanischer Besch&auml;digungen verd&uuml;nnt, z. B. Riss im Kopf, Besch&auml;digung der Dichtung unter dem Kopf usw. &Ouml;lpumpe oder K&uuml;hlpumpe defektBesch&auml;digung der &Ouml;lpumpe &#8211; Der Druck in der &Ouml;lleitung f&auml;llt ganz oder teilweise ab und der Schmierstoff erreicht die empfindlichen Stellen ganz oder teilweise nicht.K&uuml;hlpumpenschaden &#8211; zu hohe Betriebstemperatur des Motors f&uuml;hrt dazu, dass einzelne Teile an Volumen zunehmen, wodurch die &Ouml;lfilmschicht &#8220;gedr&uuml;ckt&#8221; wird und sie folglich ohne ordnungsgem&auml;&szlig;e Schmierung funktionieren. Wie k&ouml;nnen unsachgem&auml;&szlig;e Arbeitsbedingungen und die Bildung von Metallpartikeln reduziert werden?Laut Spezialisten der Firma Master-Sport k&ouml;nnen wir die Bildung von Metallpartikeln im Motor nicht vollst&auml;ndig ausschlie&szlig;en. Dieses Ph&auml;nomen kann jedoch erheblich reduziert werden, indem die vom Hersteller empfohlenen Schmiermittel aus dem Master-Sport-Angebot verwendet und gem&auml;&szlig; den angegebenen Zeitr&auml;umen \/ Kilometerst&auml;nden ausgetauscht werden und das Schmier- und K&uuml;hlsystem regelm&auml;&szlig;ig &uuml;berpr&uuml;ft wird. Es lohnt sich, die durch normale Betriebsbedingungen gebildeten Metallpartikel zu absorbieren und deren Fluss im &Ouml;l zu stoppen. Genau dazu soll die NeoMag-Technologie dienen, nach der Master-Sport Filter hergestellt werden."}