{"version":"1.0","provider_name":"MasterSport","provider_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/","author_name":"admin","author_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/author\/admin\/","title":"Motor\u00f6l, also worauf man Acht geben soll","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"HkWdlnj45T\"><a href=\"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/motorol-also-worauf-man-acht-geben-soll\/\">Motor\u00f6l, also worauf man Acht geben soll<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/de\/motorol-also-worauf-man-acht-geben-soll\/embed\/#?secret=HkWdlnj45T\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Motor\u00f6l, also worauf man Acht geben soll&#8220; &#8211; MasterSport\" data-secret=\"HkWdlnj45T\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/orbitbuilder.master-sport.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/max_1-37.jpg","thumbnail_width":600,"thumbnail_height":800,"description":"Motor&ouml;l ist eine Substanz, die der wirkliche &bdquo;Blutkreislauf des Motors&rdquo; und von seinen Parametern und physikalischen Eigenschaften h&auml;ngt die Leistung der Einheit, der Kraftstoffverbrauch und die Nutzungsdauer ab. Es wird durch eine sogenannte &Ouml;l-Magistrale distribuiert, also durch ein Kanalsystem, das die Schmiersubstanz zu allen beweglichen Elementen des Triebwerks bringt. In erster Reihenfolge werden die Hauptpfannen und Kurbelpfannen der Kurbelwelle beschmiert, wo das &Ouml;l durch spezielle Leitungen innerhalb der Welle zugef&uuml;hrt wird. Ein wichtiges Element des Beschmierens ist auch der Schliff des Zylinders und der Kolbenbolzen, die durch einen &Ouml;lschwaden beschmiert werden, der durch das Verdampfen des &Ouml;ls in der Kurbelkiste entsteht. Zus&auml;tzlich flie&szlig;t das &Ouml;l durch die Leitungen zum Kopf, wobei es die Nockenwellen und die hydraulischen Regulatoren des Ventilleerraums beschmiert. Au&szlig;er seiner Hauptaufgabe, eine &Ouml;lschicht zu bilden, dass eine gute Gleitf&auml;higkeit f&uuml;r Kontaktelemente &ndash; bewegliche Komponente des Motors &ndash; erf&uuml;llt das &Ouml;l auch einige andere, sehr wichtige Aufgaben: Die Sicherung der Arbeitselemente &ndash; &Ouml;l ist die einzige Substanz die mit den beweglichen Komponenten des Motors in Kontakt kommt. Da aber w&auml;hrend des Brennprozesses entstandene Verbrennungsr&uuml;ckst&auml;nde und Schleim sich ansammeln, m&uuml;ssen diese Ph&auml;nomene effektiv neutralisiert werden. Um dies zu erreichen, sind im &Ouml;l Veredlungs-Zus&auml;tze enthalten, die die Abs&auml;tze verfl&uuml;ssigen. Die Reinigung des Motors &ndash; die vorher erw&auml;hnte Beseitigung von Verbrennungsr&uuml;ckst&auml;nden und Schleim wird durch den konstanten Durchfluss von &Ouml;l im Motor erreicht, was solche Verschmutzungen ausw&auml;scht und sie sp&auml;ter durch das Ablegen im Filtermaterial des &Ouml;ls neutralisiert. Abk&uuml;hlung der inneren Motorelemente &ndash; man sollte bedenken, dass die Elemente des Kurbelwellen-Zylinder-Systems oder die des Nockenwellensystems nicht gek&uuml;hlt werden und die einzige Substanz, die W&auml;rme abtransportieren kann, eben das &Ouml;l ist (die Temperatur in der &Ouml;lwanne erreicht auf diese Weise sogar 90-130 Grad). Abdichtung der Brennkammer &ndash; die &Ouml;lschicht, die auf der Oberfl&auml;che der Zylinderw&auml;nde mit Ringen vorkommt schmiert nicht nur, aber dichtet auch ab &ndash; die Abgase werden somit in kleineren Menge in die Kurbelkiste geblasen\/ D&auml;mpfung des L&auml;rms &ndash; der L&auml;rm, den wir bei der Z&uuml;ndung eines kalten Motors h&ouml;ren, wird eliminiert wenn der Motor sich erw&auml;rmt. Es ist also nicht merkw&uuml;rdig, dass wir in der vom Produzenten angewiesenen Zeit das &Ouml;l austauschen. Was sollte man beim Kauf von &Ouml;l bedenken? Die Art &ndash; Mineral&ouml;l oder synthetisches &Ouml;l? Mineral&ouml;le &ndash; raffiniert aus Petroleum &ndash; bleiben noch immer eines der popul&auml;rsten Schmiermittel, und der Hauptgrund daf&uuml;r ist ihr Preis, niedriger als synthetische &Ouml;le. Ihr Nachteil ist aber, dass sogar bei fortgeschrittener Raffinierkunst weiterhin Schwefel, reaktive Kohlenwasserstoffe und andere ungewollte Substanzen in dasMineral&ouml;l geraten. Am anderen Ende dieser Skala stehen synthetische Motor&ouml;le (Synthetic), die die beste Leistung bieten. Komplett synthetische Motor&ouml;le werden durch Basis-&Ouml;le gewonnen, die bei chemischen Synthesen, roher Raffinierung und anderen komplizierten Reaktionen entstehen. Ihre einheitlichen Molek&uuml;le und ihr Reinheitsniveau sind beim traditionellen Raffinierungsprozess unerreichbar. Deswegen halten sie schwerere Arbeitsbedingungen besser aus. &Uuml;blicherweise verlieren Mineral&ouml;le ihre Eigenschaften bei hohen Temperaturen, das zum Auftreten von ungewollten Abs&auml;tzen und Schleim im Motor f&uuml;hren kann. Au&szlig;er Mineral&ouml;len und komplett synthetischen &Ouml;len existieren auch halbsynthetische &Ouml;le (Semisynthetic) . Sie bestehen aus hochleistungsstarken synthetischen Mischungen verbunden mit traditionellem Mineral&ouml;l, was die Leistung im Vergleich zu herk&ouml;mmlichen Mineral&ouml;len erheblich steigert. Synthetische &Ouml;le werden popul&auml;r &bdquo;Synthetiker&rdquo; genannt und spenden besseren Schutz in niedrigen Temperaturen und vereinfachen somit die Z&uuml;ndung an frostigen Tagen (komplett synthetische Motor&ouml;le tolerieren Temperaturen, die bis zu -40&deg;C betragen). Ihre Toleranz gegen hohe Temperaturen ist auch h&ouml;her, was ihre Oxidation und die Abnutzung des Motors reduziert (die besten Produkte sch&uuml;tzen den Motor sogar vor Temperaturen nah der 200&deg;C-Grenze). Au&szlig;erdem ist der &Ouml;lverbrauch bei synthetischen &Ouml;len sehr viel geringer (bei einem neuen, funktionierenden Motor nat&uuml;rlich), der Motorschutz ist bei h&ouml;heren Belastungen besser, die thermische Stabilit&auml;t und die Reinheit des Motors sind auch besser. Was sich aus den oben angef&uuml;hrten Daten ergibt, ist, dass synthetische &Ouml;le ideal f&uuml;r neue Fahrzeuge unter gro&szlig;er Belastung sind. Den meisten Autos reicht Mineral&ouml;l komplett aus. Anstatt also &uuml;ber die Wahl zwischen einem Mineral&ouml;l oder einem synthetischen &Ouml;l nachzudenken, ist es besser, mehr Acht auf die Qualit&auml;ts- und Klebrigkeitsklassen des gekauften &Ouml;ls Acht zu geben. Die Klassifizierung der &Ouml;lqualit&auml;t durch das API &ndash; Amerikanisches Petroleum-Institut Das API hat zwei Normen: eine f&uuml;r Benzinmotoren mit der &bdquo;S&rdquo;-Bezeichnung und die andere f&uuml;r Dieselmotoren mit der &bdquo;C&rdquo;-Bezeichnung. Meistens kommen sie zusammen auf &Ouml;lbeh&auml;ltern vor und wir k&ouml;nnen z.B. &bdquo;SN\/CF&ldquo; darauf lesen. Der zweite Buchstabe bedeutet die Norm, die das &Ouml;l im Zusammenhang mit seiner Arbeit in einem Diesel- oder Benzinmotor zu erf&uuml;llen hat. Umso sp&auml;ter der Buchstabe im Alphabet vorkommt, desto h&ouml;her ist die Norm. Man sollte jedoch bedenken, dass man immer das vom Produzenten empfohlene &Ouml;l nutzen sollte. Wenn bei einem neuen Auto die Anweisung &bdquo;SN-&Ouml;l&ldquo; steht, ist die Nutzung von SL-&Ouml;l nicht die beste L&ouml;sung. Dies funktioniert auf begrenzte Weise auch in die andere Richtung &ndash; in extremen Beispielen, wenn der Motor eine SA-Anweisung hat, k&ouml;nnen wir mit SL-&Ouml;l zu Besch&auml;digungen f&uuml;hren. Auf der Packung von jedem &Ouml;l k&ouml;nnen wir auch die Klebrigkeit-Bezeichnung der SAE sehen (Society of Automotive Engineers).Die SAE-Klassifizierung unterscheidet &Ouml;le nach Gebrauchsparametern. SAE unterscheidet 12 Klebrigkeitsklassen: &#8211; 6 Winter-Klassen, mit dem Buchstaben W (Winter) versehen: 0W, 5W, 10W, 15W, 20W, 25W.&#8211; 6 Sommer-Klassen: 16, 20, 30, 40, 50, 60 Die Winterklassen werden nach den folgenden Faktoren eingestuft: &#8211; maximale Klebrigkeit, die &Ouml;l in einer gegebenen negativen Temperatur erreichen kann&#8211; der Grenzwert der Temperatur, bei der das &Ouml;l weiterhin gepumpt werden kann&#8211; Mindest-Klebrigkeit bei 100 &deg;C Die Sommer-Klassen werden durch folgende Faktoren eingestuft: &#8211; Mindest-Klebrigkeit bei 100 &deg;C&#8211; Maximale Klebrigkeit bei 100 &deg;C&#8211; Mindest-Klebrigkeit bei 150 &deg;C und Bei ganzj&auml;hrlichen &Ouml;len m&uuml;ssen bestimmte Kriterien der Sommer- und Winter-Klasse erf&uuml;llt werden. Der h&auml;ufigste Fehler ist das Verbinden der Zahlensymbole mit dem &Ouml;ltyp. Popul&auml;res Einstufen von z.B. 5W40-Oel als synthetisches &Ouml;l und 20W50 als Mineral&ouml;l ist falsch, denn die Klebrigkeit sagt nichts &uuml;ber die Qualit&auml;t aus und gibt auch nicht an, zu welcher Gruppe das &Ouml;l geh&ouml;rt. Bei synthetischen &Ouml;len kommen sowohl 0W20-, als auch 25W20-&Ouml;le vor, dasselbe gilt f&uuml;r Mineral&ouml;le &ndash; sie kommen auch in derselben Klebrigkeitsklasse wie synthetische &Ouml;le vor. Wie man an den oben angef&uuml;hrten Daten sehen kann,"}